- Nachhaltigkeitsinitiative
Beenden wir das Chaos und schaffen wieder Ordnung in unserem eigenen Land.
JA zur Volksinitiative «keine 10-Millionen-Schweiz!»
– 1,5 Millionen Zuwanderer seit der Einführung der Personenfreizügigkeit…
… und es herrscht immer noch Fachkräftemangel.
– Die CH-Bevölkerung wächst 16 mal schneller als in Deutschland…
… und es kommen immer mehr (Familiennachzug, Asylanten, Sozialschmarotzer).
– Der Ausländeranteil beträgt heute über 2,4 Millionen, also 28% der Bevölkerung…
… die Kriminalität steigt an und viele Schweizer fühlen sich fremd in der eigenen Heimat.
Das bedeutet:
– Mehr Verkehr und dadurch mehr Stau auf den Strassen.
– Gedränge in den öffentlichen Verkehrsmitteln.
– Zusätzlicher Energieverbrauch.
– Ca. 45`000 neue Wohnungen jedes Jahr.
– 67`000 Tonnen Abfall kommt jährlich hinzu.
– Pro Sekunde wird etwa 1 m² Boden zubetoniert.
– Jeder Zuwanderer benötigt neue Fachkräfte wie Ärzte, Pflegende, Lehrer, Verwaltung usw.
– Massive Zunahme der Ausländerkriminalität und Gewalt.
– Überfremdete Schulen und sinkende Bildung.
– Verlust von Identität und Heimat.
Tatsache ist:
– Der Fachkräftemangel wird immer grösser, die Zuwanderung löst nicht das Problem, sie ist es.
– Mehr Einwanderer benötigen mehr Verwaltung und somit auch mehr Steuergelder.
– Die Sozialkosten steigen, 68% der Sozialhilfebezüger sind Ausländer und Asylanten.
– Die Wohnungsnot nimmt zu und die Mieten werden immer teurer.
– Die importierte Kriminalität gefährdet die Schweizer Bevölkerung.
– Über 72% der Straftäter in unseren Luxus-Gefängnissen sind Ausländer.
Das will die Nachhaltigkeitsinitiative «keine 10-Millionen-Schweiz!»:
– Eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung zum Schutz der Umwelt, der Infrastrukturen, der Gesundheitsversorgung, der Bildungseinrichtungen, der Stromversorgung und der Sozialwerke.
– Die Nachhaltigkeitsinitiative sorgt für eine massvolle Zuwanderung. Die ständige Wohnbevölkerung darf vor 2050 die 10-Millionen-Grenze nicht überschreiten.
– Wenn 9,5 Millionen überschritten sind fordert die Initiative Massnahmen, insbesondere im Asylbereich, beim Familiennachzug und bei den vorläufig Aufgenommenen, also den Asylanten mit negativem Asylbescheid.
– Wenn der Grenzwert überschritten wird müssen wachstumstreibende Verträge neu verhandelt werden.
Die Nachhaltigkeitsinitiative sorgt für eine massvolle Zuwanderung. Es können immer noch rund 40`000 Personen und Fachkräfte pro Jahr einwandern.
- Änderung des Zivildienstgesetzes
Für eine starke Schweizer Armee.
JA zum Zivildienstgesetz – Armeebestände langfristig sichern
Die Schweiz steht angesichts der weltweiten Bedrohungslage vor wachsenden Herausforderungen. Nebst der mangelhaften Ausrüstung der Armee bereiten auch deren Bestände Sorgen. Immer mehr Armeeangehörige wechseln vom Militärdienst in den Zivildienst. Das gefährdet die Verteidigungsfähigkeit der Armee und erschwert eine verlässliche Planung.
Die geplante Änderung des Zivildienstgesetzes ist ein wichtiger Schritt, um die stetige Abwanderung aus der Armee zu bremsen.
Der Zivildienst ist die Ausnahme von der Regel, dass alle Schweizer Männer Militärdienst leisten müssen. Deshalb sollen Vorteile für Zivildienstpflichtige beseitigt werden. Bundesrat und Parlament befürworten die Vorlage insbesondere aus folgenden Gründen:
– Militärdienstpflicht gilt
Die Verfassung ist klar, es gibt keine freie Wahl zwischen Militär- und Zivildienst. Der Zivildienst ist ein ziviler Ersatzdienst für Personen, die aus Gewissensgründen keinen Militärdienst leisten können.
– Längere Dienstdauer
Der Zivildienst soll neu mindestens 150 Diensttage dauern, auch wenn jemand spät in den Zivildienst wechselt.
– Besserstellung verhindern
Zivildienstpflichtige können im heutigen System ihre Einsätze flexibler planen, als dies im Militär der Fall ist. Die Vorlage beseitigt unerwünschte Besserstellungen im Zivildienst.
– Armeebestand sichern
Die Armee wird in Zukunft voraussichtlich nicht über genügend Personal und insbesondere über ausreichend Fachkräfte verfügen. Die Vorlage soll dazu führen, dass nicht mehr so viele gut ausgebildete Angehörige der Armee in den Zivildienst wechseln. Das trägt dazu bei, dass die Armee langfristig über genügend geeignete Soldaten und Kader verfügt.
Die Änderung des Zivildienstgesetzes stärkt die Verteidigungsfähigkeit der Armee.
