Neuigkeiten


Hurra, wir feiern Geburtstag. Der 1. August ist der Tag der Eidgenossenschaft, des Rütlischwurs, des Bundesbriefs, es ist der Tag der Schweiz.


„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“ (Rütlischwur)


Der Bundesbrief von 1291 war die Antwort auf die Arglist der Zeit zur Abwehr und Vergeltung von böswilligem Angriff und Unrecht auf unsere Eidgenossenschaft.


Die wichtigsten Punkte des Bundesbriefs:

– Gegenseitige Hilfe: Die Talschaften versprechen sich sofortige Hilfe mit Rat und Tat bei Angriffen oder Gewalt gegen Leib und Gut.

– Keine fremden Richter: Es soll im Amt keinen Richter geben, der sein Amt gekauft hat oder nicht aus der eigenen Region stammt.

– Rechts- und Alltagsregeln: Es wird genau festgelegt, wie bei Taten wie Mord, Brandstiftung oder Diebstahl zu verfahren ist und wer für Schäden aufkommen muss.

– Streitschlichtung: Bei Streitigkeiten unter den Bündnispartnern sollen kluge Leute aus der Mitte helfen, den Konflikt zu schlichten.


Und was ist daraus geworden?


Haben wir noch den Mut, für uns, unsere 🇨🇭 Werte, unsere 🇨🇭 Traditionen, unsere 🇨🇭 Kultur und unsere 🇨🇭 Freiheit zu kämpfen oder sind wir nur noch Drückeberger, Fremdgefaller und Angsthasen?


Es gibt Leute in unserem Land, die wollen sich fremden Mächten unterordnen und fremde Richter dulden.


Es gibt Politiker in unserem Land, die nicht mehr für den Volkswillen politisieren, sondern um ihren eigenen Willen durchzusetzen und um sich selbst zu bereichern.


Es gibt Journalisten in unserem Land, die nicht mehr recherchieren, die nicht mehr hinterfragen und die nicht mehr zur 4. Gewalt in unserem Land gehören.


Und es gibt Menschen in unserem Land, die nicht mehr selbst denken, die kuscheln und gutgläubig den Medien und Hetzern aufsitzen.


Doch halt,


wir 🇨🇭 müssen nicht allen gefallen, wir müssen es nicht allen recht machen und wir müssen uns nicht fremden Mächten anbinden oder gar unterordnen!


Nein, denn wir sind freie, unabhängige und neutrale Schweizer, wie es unsere Vorfahren waren. Und das wollen wir auch in Zukunft sein!

Die Schweiz feiert ihren 735. Geburtstag
Siebenhundertfünfunddreissig Jahre Eidgenossenschaft
Alles Gute zum Geburtstag
Joyeux anniversaire
Buon compleanno
Bun natalizi

Daniel Volken

Präsident Ortspartei

SVP Gurmels-Kleinbösingen

info@svp-gurmels.ch

079 122 55 11

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Wir gratulieren den Gegnern der Nachhaltigkeits initative zu ihrem Erfolg.

54.79 % sind gegen ein massvolles Wachstum unser Landes,

54.79 % haben die Volksinitiative «keine 10-Millionen-Schweiz!» abgelehnt,

54.79 % unterstützendie ungebremste Zuwanderung und ein weiter so auch in Zukunft.


Jetzt liegt die Verantwortung in den Händen der Nein-Sager, denn mit dem NEIN sind keine Probleme gelöst und ein «weiter so» kann doch nicht die Lösung sein.


Viele Versprechen wurden gemacht, doch nun müssen Taten folgen, obwohl, von der linken Seite mache ich mir keine grossen Hoffnungen. Die SP und die Grünen, zusammen mit der GLP und dem linken Flügel der Mitte wollen nichts verändern. Und wo steht die FDP? Wir werden es sehen.


Der Bundesrat Jans hat sein Gesicht wieder einmal offenbart und mit seiner Nein-Kampagne alle Regeln des Bundesrates mit Füssen getreten, zudem hat er gelogen und Behauptungen frohlockt, dass sich die Balken bogen. Er hat bi anhin nichts getan und weigert sich auch in Zukunft etwas zu tun.


Was ist an der SP noch sozial? Leider nichts mehr, denn sie verwandelt sich von einer sozialen in eine sozialistische und kommunistische Partei.


Die Grünen sind nicht mehr grün, denn ihre Umweltschutzpartei hat ihre eigenen Prinzipien über Bord geworfen. Sie befürworten die Überbauung von Kultur- und Ackerland, sie tun nichts
gegen immer mehr Umweltbelastung und ihnen geht das Wohl der Schweizer am Füdi vorbei.


Von der GLP will ich hier nicht mal berichten, denn die sind kein Deut liberal, die sind nur noch links.


Die Mitte ist gespalten, ein Teil ist links, ein Teil rechts und der Rest wankt dazwischen. Wenn ich zurückschaue waren sie mal eine christliche Volkspartei am rechten Flügel.


Doch 45.21% haben der Initiative zugestimmt. Das sind weit mehr als die 30% der SVP. Ihnen gehört ein grosser Dank und mit ihnen müssen wir nun gegen den Unterwerfungsvertrag mit der EU kämpfen.

Ein ganz grosser Dank gebührt den Gemeinden unserer Ortspartei, denn beide Gemeinden haben der Initiative zugestimmt:

– 55.3 % der JA-Stimmen in Gurmels

– 53.5 % der JA-Stimmen in Kleinbösingen


Das spornt unser Ortspartei an und gibt uns Kraft und Hoffnung für die Zukunft, denn wir wollen nicht, dass die Schweiz so endet wie die Fahne auf dem Bild. Wir stehen weiter ein für eine nachhaltige und gesunde Entwicklung unseres Landes, für unsere Zukunft, für unsere Werte, für unsere Kinder,.

Und wer sich mit uns in unserer Ortspartei engagieren will ist herzlich willkommen.

Daniel Volken, Präsident SVP Ortspartei Gurmels und Kleinbösingen

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Die SVP Gurmels-Kleinbösingen ladet ein. 2 wichtige Daten sind an der letzten Vorstandssitzung beschlossen worden:

– Die GV findet am Mittwoch, den 20. Mai 2026 um 1900 Uhr im Weissen Kreuz in Gurmels statt. Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich eingeladen. Anschliessend an die GV diskutieren wir über die aktuellen Themen der ungebremsten Zuwanderung, des Asylwesens und des Unterwerfungsvertrags mit der EU (das Programm wird später mitgeteilt).

– Der Kilbi-Märit in Gurmels am Samstag, den 3. Oktober 2026. Wir unterstützen die Kandidaten der SVP für die kantonalen Wahlen (Grossrat und Staatsrat).

Merkt Euch diese Daten bereits jetzt. Wir freuen uns auf einen regen Besuch.

Bist Du interessiert in unserer Ortspartei mitzumachen, als Mitglied oder im Vorstand? Dann melde Dich direkt bei mir oder über die Webseite der Ortspartei

Mach mit, als Mitglied, Neumitglied oder Sympathisant

Vielen Dank

Daniel Volken Präs.

SVP-Ortspartei Gurmels-Kleinbösingen

info@svp-gurmels.ch

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  1. Nachhaltigkeitsinitiative


Beenden wir das Chaos und schaffen wieder Ordnung in unserem eigenen Land.

– 1,5 Millionen Zuwanderer seit der Einführung der Personenfreizügigkeit…

… und es herrscht immer noch Fachkräftemangel.

– Die CH-Bevölkerung wächst 16 mal schneller als in Deutschland…

… und es kommen immer mehr (Familiennachzug, Asylanten, Sozialschmarotzer).

– Der Ausländeranteil beträgt heute über 2,4 Millionen, also 28% der Bevölkerung…

… die Kriminalität steigt an und viele Schweizer fühlen sich fremd in der eigenen Heimat.

Das bedeutet:

– Mehr Verkehr und dadurch mehr Stau auf den Strassen.

Gedränge in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

– Zusätzlicher Energieverbrauch.

– Ca. 45`000 neue Wohnungen jedes Jahr.

– 67`000 Tonnen Abfall kommt jährlich hinzu.

Pro Sekunde wird etwa 1 m² Boden zubetoniert.

– Jeder Zuwanderer benötigt neue Fachkräfte wie Ärzte, Pflegende, Lehrer, Verwaltung usw.

– Massive Zunahme der Ausländerkriminalität und Gewalt.

– Überfremdete Schulen und sinkende Bildung.

Verlust von Identität und Heimat.

Tatsache ist:

– Der Fachkräftemangel wird immer grösser, die Zuwanderung löst nicht das Problem, sie ist es.

– Mehr Einwanderer benötigen mehr Verwaltung und somit auch mehr Steuergelder.

– Die Sozialkosten steigen, 68% der Sozialhilfebezüger sind Ausländer und Asylanten.

– Die Wohnungsnot nimmt zu und die Mieten werden immer teurer.

– Die importierte Kriminalität gefährdet die Schweizer Bevölkerung.

– Über 72% der Straftäter in unseren Luxus-Gefängnissen sind Ausländer.

Das will die Nachhaltigkeitsinitiative «keine 10-Millionen-Schweiz!»:

– Eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung zum Schutz der Umwelt, der Infrastrukturen, der Gesundheitsversorgung, der Bildungseinrichtungen, der Stromversorgung und der Sozialwerke.

– Die Nachhaltigkeitsinitiative sorgt für eine massvolle Zuwanderung. Die ständige Wohnbevölkerung darf vor 2050 die 10-Millionen-Grenze nicht überschreiten.

– Wenn 9,5 Millionen überschritten sind fordert die Initiative Massnahmen, insbesondere im Asylbereich, beim Familiennachzug und bei den vorläufig Aufgenommenen, also den Asylanten mit negativem Asylbescheid.

– Wenn der Grenzwert überschritten wird müssen wachstumstreibende Verträge neu verhandelt werden.

  1. Änderung des Zivildienstgesetzes


Für eine starke Schweizer Armee.


Die Schweiz steht angesichts der weltweiten Bedrohungslage vor wachsenden Herausforderungen. Nebst der mangelhaften Ausrüstung der Armee bereiten auch deren Bestände Sorgen. Immer mehr Armeeangehörige wechseln vom Militärdienst in den Zivildienst. Das gefährdet die Verteidigungsfähigkeit der Armee und erschwert eine verlässliche Planung.


Die geplante Änderung des Zivildienstgesetzes ist ein wichtiger Schritt, um die stetige Abwanderung aus der Armee zu bremsen.


Der Zivildienst ist die Ausnahme von der Regel, dass alle Schweizer Männer Militärdienst leisten müssen. Deshalb sollen Vorteile für Zivildienstpflichtige beseitigt werden. Bundesrat und Parlament befürworten die Vorlage insbesondere aus folgenden Gründen:

– Militärdienstpflicht gilt

Die Verfassung ist klar, es gibt keine freie Wahl zwischen Militär- und Zivildienst. Der Zivildienst ist ein ziviler Ersatzdienst für Personen, die aus Gewissensgründen keinen Militärdienst leisten können.

– Längere Dienstdauer

Der Zivildienst soll neu mindestens 150 Diensttage dauern, auch wenn jemand spät in den Zivildienst wechselt.

– Besserstellung verhindern

Zivildienstpflichtige können im heutigen System ihre Einsätze flexibler planen, als dies im Militär der Fall ist. Die Vorlage beseitigt unerwünschte Besserstellungen im Zivildienst.

– Armeebestand sichern

Die Armee wird in Zukunft voraussichtlich nicht über genügend Personal und insbesondere über ausreichend Fachkräfte verfügen. Die Vorlage soll dazu führen, dass nicht mehr so viele gut ausgebildete Angehörige der Armee in den Zivildienst wechseln. Das trägt dazu bei, dass die Armee langfristig über genügend geeignete Soldaten und Kader verfügt.

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Generalversammlung 2026 der SVP Gurmels-Kleinbösingen

Kultur- und Jugendzentrum «Weisses Kreuz» Gurmels

Cordaststrasse 16, 3212 Gurmels

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder der SVP

Wichtige Themen stehen an, welche unsere Sicherheit, unsere Werte und unsere Traditionen angreifen.

Mit der Fusion von Ulmiz und Gurmels am 01.01.2026 ist auch unsere Ortspartei gewachsen und wir begrüssen den neuen Ortsteil Ulmiz in unseren Reihen.

Um unsere Ortspartei zu stärken suchen wir neue Mitglieder, Frauen und Männer jeden Alters, welche sich mit uns für die Anliegen und die Politik der SVP engagieren.

  1. Teil – GV – 19:15 Uhr

Traktanden :

  1. Begrüssung
  2. Protokoll GV 2025
  3. Bericht des Präsidenten
  4. Jahresrechnung 2025 und Revisorenbericht
  5. Budget 2026
  6. Wahl Revisor
  7. Kilbi-Märit 2026 – Grossratswahlen – GurmelSVP
  8. Verschiedenes
  1. Teil – Apéro und gemeinsamer Austausch – 20:00 Uhr

Während einem kleinen Apéro können wir uns über die Vorlagen zur Abstimmung vom 14. Juni 2026 austauschen.

  • JA zur Initiative «keine 10-Millionen-Schweiz»
  • JA zum Zivildienstgesetz – Armeebestände langfristig sichern
  • JA zur Schweiz – wir unterwerfen uns nicht fremden Mächten

Freundliche Grüsse

Daniel Volken, Präsident Ortspartei

SVP Gurmels-Kleinbösingen, Dorfstrasse 81, 1792 Cordast – UBS Murten IBAN CH87 0026 0260 1511 2301 N

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Die SVP Schweiz

Die SVP Kanton Freiburg

Die SVP See

und die Ortspartei der SVP Gurmels-Kleinbösingen empfehlen Ihnen folgende Parolen:


denn nur Bares ist Wahres


Die Verfügbarkeit des Bargelds (Münzen und Noten) und des Schweizer Frankens als Schweizer Währung muss gewährleistet sein.


da es sich um eine teure Zwangsabgabe handelt, die alle bezahlen müssen


Die Bevölkerung und viele Unternehmen bezahlen die weltweit höchsten Gebühren, ob sie die SRG nutzen oder nicht.


weil sie zu teuer ist und nichts bringt


Die Schweiz investiert bereits heute über 3 Milliarden Franken pro Jahr in gezielte Massnahmen für den Klimaschutz. Der vorgeschlagene Klimafonds führt zu einer überbordenden Subventionspolitik.


da sie zu aufwendig ist und nur die Bundessteuer betrifft


Die Individualbesteuerung verursacht einen massiv höheren administrativen Aufwand. Ehepaare müssten zwei Steuererklärungen einreichen, was jährlich rund 1,7 Millionen zusätzliche Dossiers bedeutet. Zudem führt sie zu einem milliardenteuren Bürokratieausbau mit mehr Steuerbeamten und kostspieligen IT-Projekten in allen Kantonen.

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Das Jahr klingt leise aus, die Adventszeit stimmt weihnächtlich und bald kommt mit dem neuen Jahr wieder die Zeit der guten Vorsätze.


Das auslaufende Jahr war nur nicht einfach. Es begann mit einer schwierigen Kandidatensuche für die vorgezogene Gemeinderatswahl in Gurmels. Leider haben wir unseren Sitz nicht halten können. Bei einer schwachen Wahlbeteiligung haben wir es nicht geschafft, unsere Wähler zu motivieren.


Doch wir lassen den Kopf nicht hängen. Gerade jetzt braucht es eine starke SVP, die dem Gemeinderat auf die Finger schaut und an den Gemeindeversammlungen ihre Stimme einbringt. Grosse Herausforderungen stehen an:

– Gemeinderatswahlen in Kleinbösingen;

– die Ortsdurchfahrt Liebistorf ist immer noch am stocken;

– die Gemeindefinanzen sind angespannt, eine Steuererhöhung könnte folgen;

– das Gesundheitsnetz explodiert;

– die gesprochenen 14 Mio für die OS-Erweiterung reichen schon vor Beginn nicht mehr;

– die Sicherheit (Schule, Verkehr, Feuerwehr) bleibt ein wichtiges Thema;

– die Verbände im Bezirk werden für die Gemeinden immer aufwendiger;

– immer mehr Reglemente, Vorschriften und höhere Abgaben;

– uvm.


Wir bleiben am Ball für unsere Werte, unsere Traditionen und unsere Freiheit.


Die SVP Gurmels-Kleinbösingen wünscht eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten rutsch ins neue Jahr.

Mach mit, im Vorstand, als aktives Mitglied, als Neumitglied

oder als Sympathisant.

Daniel Volken

Präsident Ortspartei

SVP Gurmels-Kleinbösingen

info@svp-gurmels.ch

079 122 55 11

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Eidgenössische Vorlagen

1. Service-citoyen-Initiative

Die SVP See spricht sich einstimmig gegen diese Initiative aus (NEIN-Parole).

Die Service-citoyen-Initiative möchte die Einführung eines allgemeinen Bürgerdienstes für Frauen und Männer. Dieser Dienst soll entweder im Militär, im Zivilschutz oder in Form eines gleichwertigen Milizdienstes erbracht werden.

Sicherheit ist ein zentrales Anliegen der SVP. Für eine sichere Schweiz benötigen wir eine starke Armee. Um die Bestände von Armee und Zivilschutz zu erhöhen, braucht es jedoch keinen allgemeinen Bürgerdienst. Es genügt, die Zulassungen zum Zivildienst zu senken. Ein allgemeiner Bürgerdienst wäre mit hohen Kosten und einer erheblichen Belastung der Wirtschaft verbunden. Es müssten ausserdem mehr Personen Dienst leisten als für Aufgaben zugunsten der Sicherheit der Schweiz benötigt werden.

2. Initiative für eine Zukunft
Die SVP See spricht sich einstimmig gegen diese Initiative aus (NEIN-Parole).

Die Zukunftsinitiative der JUSO möchte Erbschaften und Schenkungen von über CHF 50 Mio. mit einer Bundessteuer von 50% belasten. Es sind weder Ausnahmen für Unternehmen noch für Nachkommen und Ehepartner vorgesehen. Die eingenommenen Mittel sollen ausschliesslich für den Klimaschutz verwendet werden.

Die Initiative ist extrem und schädigt die Schweizer Wirtschaft. Vermögende Personen sind sehr mobil, weshalb bei einer Annahme der Initiative nicht mit Mehreinnahmen, sondern wegen Wegzügen und Nicht-Zuzügen sogar mit Mindereinnahmen zu rechnen ist.


Kantonale Vorlage

1. Initiative «Für einen Mindestlohn»
Die SVP See beschliesst einstimmig die NEIN Parole.


Der vorgesehene Mindestlohn gilt mit ganz wenigen Ausnahmen und soll automatisch an die Inflation angepasst werden. Er erschwert jungen und gering qualifizierten Personen die Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Ausserdem berücksichtigt er die orts- und branchenspezifischen Unterschiede nicht. Das beste Mittel, um existenzsichernde Löhne zu gewährleisten, ist eine verantwortungsbewusste Sozialpartnerschaft. Der Mindestlohn würde auch die Berufslehre unter Druck setzen und für mehr Bürokratie sorgen.

Für die SVP See
Jenny Herren, Präsidentin
Flavio Bortoluzzi, Vize-Präsident, Grossrat

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Der Souverän hat entschieden. Nach 5 Jahren im Gemeinderat wurde Daniel Volken mit nur gerade 13% der Stimmen abgewählt.


Die Unabhängigen und die Mitte konnten ihre Sitze halten und verbleiben mit je 3 Sitzen im Gemeinderat. Barbara Spiller macht den Sitz für Ulmiz und zieht in den Gemeinderat Gurmels ein. Mit nun 4 Frauen ist die neue Konstellation nicht nur mitte-linker, sondern auch weiblicher geworden. Herzliche Gratulation allen Gewählten und vielen Dank allen «alt-Gemeinderäten».


Die Stimmbeteiligung war mit 32% sehr tief und die Unterstützung unserer Ortspartei hielt sich in Grenzen.


Unser Motto, «Die SVP für Gurmels – Gurmels für die SVP» hat sich nur in einer Richtung als richtig erwiesen, die SVP setzt sich für Gurmels ein, doch umgekehrt wurde das nicht bestätigt.


Es ist wie es ist und wir werden uns weiterhin für die Anliegen der SVP einsetzen, hoffentlich mit etwas mehr Unterstützung aus den Reihen unserer Mitglieder und Stammwähler.


Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge in die Zukunft. Lachend für meine freie Zeit, die ich so erhalten werde und weinend für die Ortspartei, den Sitz verloren zu haben.

Vielen Dank allen, die uns unterstützt haben.

Vielen Dank Werner Sulzer, der mit mir auf der Kandidatenliste war.

Vielen Dank unserem Vorstand.

Vielen Dank dem Vorstand SVP-See.

UND einen speziellen und innigen Dank an Flavio Bortoluzzi, Grossrat.


Und jetzt erst recht, bereiten wir uns für unsere Zukunft, unsere Anliegen und unsere Werte vor. Dazu brauchen wir engagierte Mitglieder und motivierte Neumitglieder.


Mach mit, als Mitglied, Neumitglied oder Sympathisant

Vielen Dank

Daniel Volken

Präs. SVP-Ortspartei Gurmels-Kleinbösingen

info@svp-gurmels.ch

079 122 55 11

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Die Informationsunterlagen (Flyer) der 3 Parteien wurden allen Haushalten in Gurmels zugesandt und alle konnten sich ein Bild der Kandidatinnen und Kandidaten machen.


Nun sind auch die offiziellen Wahllisten an alle Stimmberechtigen adressiert worden und ab sofort kann die Wahl brieflich abgegeben werden. Die Urnenwahl findet am 9. November 2025 statt.


Für den Gemeinderat Gurmels geht ein Sitz an Ulmiz. Die verbleibenden 6 Sitze werden unter folgenden 3 Parteien/Gruppierungen vergeben :

Liste 1: die Mitte (1 Kandidatin und 3 Kandidaten) politisiert in der Mitte, mal rechts, mal links.

Liste 2: die Unabhängigen (2 Kandidatinnen und 2 Kandidaten) politisieren links, grün und sozial.

Liste 3: die SVP (2 Kandidaten) politisiert als Partei des Mittelstandes bürgerlich rechts.


Die Gemeinderatswahlen werden im Proporzverfahren durchgeführt. Die Proporzwahl ist eine Verhältniswahl, denn anhand der eingegangenen Stimmen werden die Sitze im Gemeinderat vergeben. Sie bietet auch den kleineren Ortsparteien die Möglichkeit, gewählt zu werden, denn die Sitze werden auf die verschiedenen Parteien proportional verteilt. Für einen Sitz braucht es 16.67% (100% : 6 Sitze).


Nach 5 Jahren im Gemeinderat strebt die Ortspartei der SVP diesen einen Sitz an, um die Ausgewogenheit im Rat sicherzustellen und die geleistete Arbeit weiterführen zu können.


Jede Stimme zählt, doch aufgepasst, es darf nur 1 Liste in das Wahlcouvert gelegt werden, ansonsten sind die Stimmen ungültig.


Wir empfehlen Ihnen, die Liste 3 der SVP unverändert ins Wahlcouvert zu legen.


Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung


Die SVP für Gurmels – Gurmels für die SVP

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